Artikel in „Kümmels Anzeiger“ 11/19 . 29.05.2019

Masernimpfung – sinnvoll oder gefährlich?

Aus den Nachrichten erfahren wir immer wieder, wie gefährlich Masernerkrankungen sind und wie leicht man daran sterben kann. Impfen hilft – heißt es.

Bei der Impfung werden abgeschwächte Keime in den Blut­kreislauf eingebracht, wodurch der Organismus angeregt wird, Antikörper zu entwickeln. Wenn man dann tatsächlich infiziert wird, z.B mit Masernviren,ist der Körper gewappnet und vernichtet eben diese. Man stärkt den Körper also mittels der Stoffe, die ihn im Alltag krankmachen können. Dies ist dem homöopathischen Prinzip ähnlich, bei dem Symptome mit Arzneimitteln behandelt werden, die eben diese oder ähnliche Krankheiten auslösen.


Abgeschwächte Impfkeime bestehen aus Proteinen bzw. Eiweißen. Diese sind nicht haltbar und verderben, wenn sie nicht konserviert oder sterilisiert werden. Letzteres geht nicht, da man dadurch Eiweiße zerstören würde, der Impfeffekt würde verpuffen. Also werden Konservierungsstoffe zugefügt, wie z.B. Formaldehyd. Hinzu kommen noch Metalle wie Aluminium und bis vor kurzem Quecksilber sowie noch weitere, sogenannte Impfverstärker oder Adjuvantien. Und genau dort setzen die Impfkritiker an, unter ihnen viele renommierte Ärzte. Sie sagen, dass diese Stoffe, obwohl sie wie z. B. Formaldehyd (in Möbeln wegen ihrer Giftigkeit verboten!) oder Quecksilber und Aluminium Zell- und Nervengifte sind (3) und daher auf keinen Fall ins Blut gespritzt werden dürften. Auch sei die Wirksamkeit der Impfung anzuzweifeln, da es keine wissenschaftliche Beweise über Versuche dafür gäbe (4). Lediglich zu den TBC-Impfversuchen in Indien, verbunden mit massenhaften TBC-Erkrankungen (5) und Todesfällen, lägen Ergebnisse vor. Seitdem ist die TBC-Impfung in Deutschland verboten. Die schweren Krankheiten, die durch das Masernvirus hervorgerufen werden können, könnten durch jedes Schnupfenvirus ausgelöst werden, nämlich dann, wenn der Körper eine Immunschwäche aufweist. Fast jeder Hirnhautentzündung geht eine Erkältungskrankheit voraus. Die Argumentenliste der Impfkritiker ist noch länger, wird aber in den offiziellen Medien nicht diskutiert.

Besorgniserregend sind die neuesten Zahlen unserer obersten Impfhüter selbst, nämlich des Robert Koch Instituts (RKI) und Paul-Ehrlich-Instituts (PEI). Deren Dokumentationen zu Verdachtsfällen von tödlichen Folgewirkungen von Impfungen (PEI) sowie Masern-Erkrankungen (RKI) zeigen: In Deutschland werden jährlich durchschnittlich  über 40 mal (!) soviel Todesfälle im Zusammenhang mit allen Impfungen registriert wie durch Masern­-Erkrankungen. Bereinigt man diese Berechnung statistisch und bezieht sich nur auf heruntergerechnete Sterberaten durch Masernimpfung, liegen die Verdachtszahlen zu den Sterberaten durch Impfungen immer noch 3 bis 4 mal höher als bei den Masernerkrankung selbst (s. Grafik).

Und dabei wurden die meisten Fälle gar nicht gemeldet oder erkannt. Dies dürfte der Abstand der „Impftoten“ zu den „Maserntoten“ zahlenmäßig noch erheblich vergrößern. Im Übrigen sorgt der aktuelle Fall eines Erwachsenen für Furore, der 5 Tage nach einer Masernimpfung an einem fulminanten Masernausbruch starb (6). Ein Verdachtsfall nach Impfung mit einer sogenannten VMM, der englischen Abkürzung für „durch Impfung hervorgerufene veränderte Masernsymptome“, seit Jahrzehnten bekannt (7). Doch das öffentliche Fazit: er ist an Masern gestorben, Impfpflicht wird gefordert.

Eltern sollen seit Neuestem in Brandenburg über Nichtzulassung zu Kita-Plätzen bestraft werden, wenn sie Ihre Kinder nicht impfen lassen. Das möchte man auch im Bund so einführen, vielleicht sogar ein Bußgeld. Das erscheint grausam und menschenverachtend! Vor allem angesichts der Zahlen unserer obersten, öffentlichen Impfhüter sowie dem aktuellen Todesfall, der diese Zahlen noch unterstreicht. Überspitzt könnte man sagen, dass der Staat ein höheres Sterberisiko durch Impfung rechtlich von seinen Bürgerinnen und Bürgern einfordert.

Wenn Sie mit Impfung konfrontiert oder an dem Thema interessiert sind, empfehle ich dringend, keinen Glaubenssätzen zu folgen, sondern sich auf „beiden Seiten“ hinsichtlich des Wahrheitsgehalts zu informieren und alles auf Plausibilität zu prüfen. Dann können Sie aufgrund Ihres gesunden Menschenverstandes entscheiden. Und egal wie diese Entscheidung dann ausfällt, die Kritik verantwortungslos zu sein können Sie beruhigt zurückspiegeln.

Übrigens: Glauben Sie auch nicht einfach diesem Artikel: Prüfen Sie ihn! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

Quellen:

  1. Paul-Ehrlich-Institut: http://52625146fm.pei.de/fmi/webd/#UAWDB (aufgerufen 25.05.2019). Vorgehensweise: a) Diesen Link anklicken, b) dann „Hinweise gelesen… anklicken, dann oben 3. Kästchen v. rechts „Auswertung“ anklicken. Hinweis: Diese aktuellen Daten weichen von denen vom 31.03.2019 ab. Screenshots beider Kalenderdaten liegen vor.
  2. Robert Koch Institut: infektionsepidemiologische Jahrbücher 2015-18
  3. https://www.zentrum-der-gesundheit.de/aluminium-in-impfstoffen-ia.html; https://impfen-nein-danke.de/impfopfer/ (hier sehr interessant Vortrag Dr. med. Klinghardt)
  4. Korrespondenz zwischen IFG und Paul-Ehrlich-Institut. https://www.impf-report.de/ifg-anfragen/003a/index.html
  5. http://www.impfungen-und-masern.de/tuberkulose-tbc.html; https://impfentscheid.ch/infos/impfungen-q-z/tuberkulose/
  6. https://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Masern-Toter-im-Kreis-Hildesheim-Infektionsexperte-vermutet-Impfung-kam-zu-spaet (aufgerufen am 21.06.19)
  7. https://www.impf-info.de/die-impfungen/masern/249-masern-trotz-impfung-die-untersch%C3%A4tzte-gefahr.html (aufgerufen 25.05.2019)